Mac OS X basiert als zweites Apple-Betriebssystem (nach A/UX) auf Unix und stellt damit dessen bisher kommerziell erfolgreichste Variante auf dem Markt für Personal Computer dar. Es ist eine proprietäre Distribution des frei erhältlichen Darwin-Betriebssystems von Apple.
Originalzitat aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X
Das damalige FreeBSD, dessen Abspaltung von NextSTEP und Darwin Weiterentwickungen des FreeBSD Betriebssystems sind und mit der aus dem Hause Macintosh ergänzten GUI-Oberfläche die Windows-Welt als Mac OS X erschloss, basiert zu 90% auf Unix Code.
Das folgende Zitat verdeutlicht diesen Zusammenhang:
“The most widely-sold UNIX operating system, Mac OS X combines a fully-conformant UNIX foundation with the richness and usability of the Macintosh interface”
Originalzitat aus:
http://developer.apple.com/opensource/
Stammbaum des Betriebssystems BSD und Mac OS
Mac OS X basiert somit auf der Distribution der Berkeley Universität mit der Berkeley Software Distribution (BSD), welche Ihrerseits Ihre Wurzeln im UNIX-Bereich hat.
Linux zieht ebenso seine Grundsoftwarebausteine aus dem UNIX-Bereich und stellt mit unseren SBS Servern die jeweils aktuelle Version zur Verfügung.
Mac OS X sowie unsere SBS Server haben damit die gleiche Softwaregrundlage, was auf gleiche Ansätze in den Bereichen Systemarchitektur, Netzwerkfunktionen, Stabilität und Sicherheit der Betriebssysteme schliessen lässt.
Hintergründe zur Berkeley Software Distribution finden Sie im entsprechenden Wikipedia Artikel
OpenSource als Basis für Mac OS X
“Apple was the first major computer company to make Open Source development a key part of its software strategy, and continues to both use and release significant quantities of open source software.”
Originalzitat aus:
http://developer.apple.com/opensource/
Mac OS X als Desktop, Linux als Server
Somit basiert Mac OS X und Linux auf UNIX als Softwaregrundlage für das Betriebssystem und verpflichtet sich der OpenSource Strategie für die Weiterentwicklung der Systeme. Mac OS X hat seine Stärken im Bereich der Benutzerschnittstelle (wie oben erwähnt), Linux hat das Ziel in den Bereichen Portabilität auf verschiedene Hardwareplattformen sowie Sicherheit Erweiterungen anzustreben. Damit ist Linux ein für den Serverbereich optimiertes Betriebssystem.
Integration vom Macintosh – mit Linux-Servern
Unsere SBS Serversysteme, basierend auf dem Linux Betriebssystem stellen damit eine optimale Grundlage für die Integration Mac OS X basierterter Arbeitsumgebungen dar.
Zufriedener Mac Kunde = zufriedener SBS Serverkunde?
Verwenden Sie Mac bereits im privaten oder beruflichen Bereich und sind sehr zufrieden damit? Dann stellen unsere Server Betriebssysteme für den KMU Einsatz die Integration der Vorzüge in Punkto Stabilität und Kompatibilität dar, welche Sie vom Mac Standard her bereits kennen.
Mac- und Windows- = Proprietäre Standards
Linux = offener Standard
Ein SBS Server von uns sichert Ihnen nicht nur die gemeinsame Basis für die Integration Ihrer Mac Arbeitsstationen, sondern eröffnet Ihnen die Möglichkeit gemischte, auf Mac und Windows basierende Arbeitsumgebungen zu betreiben.
Dies ermöglicht die Zusammenarbeit der proprietären Standards von Macintosh und Microsoft. Und das bedeutet letztendlich maximale Freiheit für Ihre Mitarbeiter bei der Wahl des optimalen Desktop-Betriebssystems.




Talend Open Studio’s Job Designer bietet sowohl eine graphische als auch eine funktionale Sichtweise des aktuellen Intgrations-Prozesses. Der Job Designer enthält eine graphische Darstellung aller verfügbaren Komponenten und Konnektoren. Integrations-Prozesse werden mittels einfachen Drag und Drop Operationen erstellt. Hierzu werden Komponenten und Konnektoren auf den Arbeitsbereich gezogen, die Verbindungen graphisch definiert und die einzelnen Eigenschaften festgelegt. Die meisten Eigenschaften werden bereits aus den Metadaten übernommen. Die Komponenten Bibliothek umfasst mehr als 80 sofort einsetzbare Komponenten und Konnektoren. Der Umfang reicht hierbei von einfachen Funktionen wie Mappings, Transformationen und Lookups bis hin zu spezialisierten Komponenten wie Data-Filtering, Data-Multiplexing oder ELT. Zusätzlich werden alle wichtigen Datenbanken, Dateiformate, LDAP Verzeichnisse etc. unterstützt. Die Komponentenbibliothek kann mittels Standardprogammiersprachen wie Perl, Java oder SQL einfach erweitert werden.
Talend Open Studio beinhaltet leistungsfähige Debugging- und Tuningfunktionen, welche einen sofortigen Einblick (Real-Time) über den gesamten Transformationsprozess ermöglichen. Wird ein Integrationsjob innerhalb des graphischen Job-Designers ausgeführt, so werden Real-Time Statistiken, die Anzahl von verarbeiteten und fehlerhaften Datensätze und auch der Durchsatz (Rows per second) angezeigt. Dies ermöglicht einen sofortigen Einblick in eventuelle Engpässe. Ferner besteht die Möglichkeit ein Trace-Mode zu aktivieren, mit dem die zeilenweise Betrachtung der einzelnen Transformation möglich ist. Traditionelle Verfahren wie Breakpoints oder die Analyse von Lauzeitvariablen stehen ebenso zur Verfügung. Natürlich ist der gesamte, von Talend erzeugte Quellcode unabhängig von der Programmiersprache, so dass jederzeit aus der Entwicklungsumgebung weiterentwickelt werden kann.
