Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Windows 10

Donnerstag, August 20th, 2015

Das neue Betriebssystem von Microsoft

… ab 29. Juli auch auf Ihrem Rechner!

Und auf einmal ist es da… Ja, dieses Icon am rechten unteren Bildschirmrand. Es erinnert einem beständig und unablässig, dass ein Update auf die neue Version von Windows 10 möglich ist. Keine Angst – nach einem Jahr verschwindet das Icon wieder, denn ab diesem Zeitpunkt muss man für das Update bezahlen (siehe weiter unten).

 

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Die neue Version von Windows 10 kann damit ab 29. Juli installiert werden und bietet für den geneigten Computerbenutzer eine Pflichtkür denn eine Lust. Dennoch verläuft das Update in den meisten Fällen problemlos und so wird das Update – früher oder später – wohl von den meisten installiert.

Was hinter der neuesten Version von Windows steht und auf was man acht geben sollte lesen Sie im vorliegenden Artikel.

 

 

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Microsoft  setzt seine Hoffnungen auf Windows 10, nachdem der Vorgänger Windows 8 bei vielen Nutzern durchfiel.

Bei Windows 10 geht das Unternehmen deswegen andere Wege als bisher – besonders in Sachen Markteinführung.

So ist das Update auf Windows 10 bei vielen Usern als kostenloses Upgrade möglich von Windows 7/8 und 8.1.
Was Sie vor einem Upgrade wissen sollten, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Was für Vorteile hat ein Wechsel?

Wichtig ist zunächst das Argument der Sicherheit. Umso älter die aktuell verwendete Windows-Version, umso eher ist ein Upgrade schon aus Sicherheitsgründen empfehlenswert – besonders für Nutzer von Windows XP. Microsoft hat den Support für das Uralt-Betriebssystem seit über einem Jahr eingestellt. Wer das System heute noch verwendet, geht massive Sicherheitsrisiken ein.

Microsoft will mit Windows 10 das Beste aus den Versionen 7 und 8 miteinander vereinen. Besonders die Tablet-optimierte Kacheloberfläche von Windows 8 (Metro Desktop) hat bei vielen Nutzern Kopfzerbrechen verursacht – der Wechsel zwischen den Touch-Kacheln und der klassischen Desktop-Ansicht soll nun deutlich intuitiver werden. Auch das beliebte Start-Menü kehrt in der Version 10 zurück. Das neue Betriebssystem wird sowohl auf Smartphones, Tablets und PCs erscheinen – und sich miteinander synchronisieren. Dies ist besonders für User ein Upgrade-Argument, die gerne eine Plattform auf all ihren Geräten verwenden.

Einige Neuerungen im Überblick:

  • Eine Anwendung namens «Phone Companion» soll den Datenabgleich mit iPhones und Android-Smartphones vereinfachen. Dies macht die Synchronisation einfacher und lückenloser – Bestehende Mailkontos können so einfach mit dem Smartphone synchronisiert werden (via air) und erübrigen somit weitere Synchronisationsverfahren.
  • Eine verbesserte Update-Funktion erleichtert es, Rechner auf dem aktuellen Stand zu halten. So managed sich das System vermehrt selbst und erinnert nicht ständig an Updates, die keinem Spass machen und oftmals auch einen Neustart des Rechners erforderten.
  • Integrierte Suche für Computer und Web. Ein Vollindex der Dateien wird dabei beim ersten Systemstart und danach im Hintergrund erstellt. Eine sehr gute und zeitsparende Funktion. Die Bedienung will jedoch gelernt sein.
  • Die digitale Assistentin «Cortana» hält Einzug auf dem Desktop. Ein Gadget das man vom Smartphone mit Windows OS bereits kennt – mit Spracherkennung.
  • Der Webbrowser «Edge» löst den Internet Explorer ab

 

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Und welche Nachteile?

Das grösste Problem dürfte bei der neuen Version die Kompatibilität mit bisherigen Softwarepaketen und – leider auch – die Gültigkeit deren Lizenzen sein. Da Microsoft angekündigt hat, bis auf weiteres keine neue Version des Betriebssystems herauszugeben und somit auf Updates innerhalb des Betriebssystems setzt, ist mit dem Update für viele Softwareanbieter eine der letzten Möglichkeiten gegeben, auf einer neuen Plattform Software zu installieren. Dies mussten bisher unsere NCP Kunden bereits vermerken und verschmerzen. Einen kleinen Trost geben wir den Kunden, die Ihre NCP Lizenzen bei uns eingekauft haben. Sie erhalten auf die Version 10 der NCP Lizenzen 20% Rabatt. Trotzdem ist dieser Umstand ungefriedigend und lässt die Freude an einem neuen Betriebssystem schnell abflauen.

Deshalb gilt:

  • Unternehmensanwendungen: Kompatibilität zu Windows 10 und Update-Kosten mit Hersteller abklären.
  • Anwendungen, die Internet Explorer in einer älteren Version als 11 benötigen, dürften unter Windows 10 nicht mehr funktionieren. Vorher abklären ist somit angebracht.
  • Ältere Hardware und Peripherie (zum Beispiel Drucker, Scanner): Mit Hersteller oder auf dessen Website prüfen, ob Treiber für Windows 10 vorhanden sind. Ansonsten ist allenfalls eine Neuanschaffung nötig.

Die Bedienbarkeit von Windows 10 ist aus unserer Sicht sehr gut gelungen – einige Unterschiede sind dennoch erwähnenswert. So muss das hauseigene Windows Media Center derzeit durch eine kostenlose Alternativen zur Wiedergabe von Bildern, Musik und Filmen ersetzt werden etwa den VLC-Player. Bilder lassen sich mit dem guten alten IrfanView oder Picasa betrachten.

Wer absolut sicher gehen will, Kinderkrankheiten nach dem weltweiten Start zu vermeiden, kann auch erstmal einige Wochen mit dem Upgrade warten.

Verkraftet mein PC Windows 10 überhaupt?

Die Systemanforderungen von Windows 10 sind relativ bescheiden – und sind im Vergleich zum deutlich älteren Windows 7 nicht angestiegen. Der Prozessor benötigt einen Arbeitstakt von mindestens 1 Gigahertz. An Arbeitsspeicher genügen 1 Gigabyte, bzw. 2 Gigabyte für die 64-Bit-Variante. Sonst werden noch 16 bis 20 Gigabyte Festplattenspeicher benötigt sowie eine Grafikkarte die mindestens DirectX 9 unterstützt. Das ist eine absolute positive Entwicklung und stimmt mit dem Trend anderer Betriebssysteme nach nicht ressourcenhungriger überein (siehe google-os oder diverse linux und mac distributionen). Andererseits benötigen auch Windows-Smartphones mindestens 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und sind damit etwas am oberen Ende der Hardwareanforderungen, bedenkt man die teils schnellen Entladungszeiten durch hohe Speicher- und Prozessorleistung die dies abfedern müssen.

Für alle die kein kostenloses Upgrade erhalten, was kostet Windows 10?

Für Nutzer von Windows 7 und 8 ist das Upgrade wie erwähnt kostenlos – zumindest für ein Jahr. Danach müssen auch sie für das Upgrade zahlen. Für Neukunden und Umsteiger von Mac OS und Co. sollen 119 Dollar für die Basisversion Windows 10 Home fällig werden. Die Profi-Variante Pro wird 199 Dollar kosten. Ein Upgrade von Windows 10 Home auf die Pro-Version kostet 99 Dollar. Microsoft hat die genannten Preise gegenüber der US-Webseite “Techradar” bestätigt. Die Preise für die Schweiz sind noch nicht offiziell bekannt – werden sich jedoch höchstwahrscheinlich stark an den US-Preisen orientieren.

Für Besitzer einer älteren Version: Kann man Windows 10 auch neuinstallieren?

Wie zuletzt bekannt wurde, soll sowohl ein Update als auch eine komplette Neuinstallation für Besitzer älterer Versionen möglich sein. Eine Neuinstallation bringt aber die viel gelobte und geschätzte Geschwindigkeit, bedeutet aber auch dass alle bisherigen Einstellungen gelöscht werden und die Programme eoipso erneut auf den Computer installiert werden dürfen/müssen. Hier ist Vorsicht geboten besonders aufgrund von Fragen der Versionskompatibilität.

Was sind weitere neue Features?

Der Sprachassistent “Cortana” der schon von Windows-Smartphone bekannt ist, wird mit Windows 10 auch auf PCs Einzug halten. Für Gamer bietet Windows 10 ebenfalls Vorteile: DirectX 12 erlaubt es Spielen die verfügbare Hardware deutlich effizienter zu nutzen. Die Spieleleistung wird somit deutlich verbessert. Mithilfe einer integrierten Xbox-App können Spiele direkt von der Konsole auf Tablets und PCs gestreamt werden. Wer Windows 10 auf seinem Smartphone nutzt, soll in Zukunft auch in der Lage sein, einen Bildschirm, Maus und Tastatur anzuschließen und so das Smartphone in kurzer Zeit wie einen vollwertigen Computer zu verwenden.

Gleichzeitig mit Windows 10 wurde Office 2016 für den Herbst angekündigt.

Die kommende Office-Generation werden wir in einem separaten Artikel behandeln.

Mac, Apple, Linux und Unix Familie

Sonntag, Dezember 18th, 2011

Mac OS X basiert als zweites Apple-Betriebssystem (nach A/UX) auf Unix und stellt damit dessen bisher kommerziell erfolgreichste Variante auf dem Markt für Personal Computer dar. Es ist eine proprietäre Distribution des frei erhältlichen Darwin-Betriebssystems von Apple.

Originalzitat aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X

Das damalige FreeBSD, dessen Abspaltung von NextSTEP und Darwin Weiterentwickungen des FreeBSD Betriebssystems sind und mit der aus dem Hause Macintosh ergänzten GUI-Oberfläche die Windows-Welt als Mac OS X erschloss,  basiert zu 90% auf Unix Code.

Das folgende Zitat verdeutlicht diesen Zusammenhang:

“The most widely-sold UNIX operating system, Mac OS X combines a fully-conformant UNIX foundation with the richness and usability of the Macintosh interface”

Originalzitat aus:
http://developer.apple.com/opensource/

Stammbaum des Betriebssystems BSD und Mac OS

Mac OS X basiert somit auf der Distribution der Berkeley Universität mit der Berkeley Software Distribution (BSD), welche Ihrerseits Ihre Wurzeln im UNIX-Bereich hat.

Linux zieht ebenso seine Grundsoftwarebausteine aus dem UNIX-Bereich und stellt mit unseren SBS Servern die jeweils aktuelle Version zur Verfügung.

Mac OS X sowie unsere SBS Server haben damit die gleiche Softwaregrundlage, was auf gleiche Ansätze in den Bereichen Systemarchitektur, Netzwerkfunktionen, Stabilität und Sicherheit der Betriebssysteme schliessen lässt.

Hintergründe zur Berkeley Software Distribution finden Sie im entsprechenden Wikipedia Artikel

OpenSource als Basis für Mac OS X

“Apple was the first major computer company to make Open Source development a key part of its software strategy, and continues to both use and release significant quantities of open source software.”

Originalzitat aus:
http://developer.apple.com/opensource/

Mac OS X als Desktop, Linux als Server

Somit basiert Mac OS X und Linux auf UNIX als Softwaregrundlage für das Betriebssystem und verpflichtet sich der OpenSource Strategie für die Weiterentwicklung der Systeme. Mac OS X hat seine Stärken im Bereich der Benutzerschnittstelle (wie oben erwähnt), Linux hat das Ziel in den Bereichen Portabilität auf verschiedene Hardwareplattformen sowie Sicherheit Erweiterungen anzustreben. Damit ist Linux ein für den Serverbereich optimiertes Betriebssystem.

Integration vom Macintosh – mit Linux-Servern

Unsere SBS Serversysteme, basierend auf dem Linux Betriebssystem stellen damit eine optimale Grundlage für die Integration Mac OS X basierterter Arbeitsumgebungen dar.

Zufriedener Mac Kunde  = zufriedener SBS Serverkunde?

Verwenden Sie Mac bereits im privaten oder beruflichen Bereich und sind sehr zufrieden damit? Dann stellen unsere Server Betriebssysteme für den KMU Einsatz die Integration der Vorzüge in Punkto Stabilität und Kompatibilität dar, welche Sie vom Mac Standard her bereits kennen.

Mac- und Windows- = Proprietäre Standards
Linux = offener Standard

Ein SBS Server von uns sichert Ihnen nicht nur die gemeinsame Basis für die Integration Ihrer Mac Arbeitsstationen, sondern eröffnet Ihnen die Möglichkeit gemischte, auf Mac und Windows basierende Arbeitsumgebungen zu betreiben.

Dies ermöglicht die Zusammenarbeit der proprietären Standards von Macintosh und Microsoft. Und das bedeutet letztendlich maximale Freiheit für Ihre Mitarbeiter bei der Wahl des optimalen Desktop-Betriebssystems.

Das 35$ Tablet PC, ein konkurrent für Apple iPad?

Samstag, Juni 11th, 2011

Wie im Blog von Techquilla erschienen, ist ein neues Tablet PC aus India in Entwicklung, welches mit Android als Betriebssystem und 2GB RAM so einiges an Leistung zu versprechen scheint.

Tablet der neuen Generation
Das Tablet soll schnell, funktionsvielfältig und äusserst günstig sein. Wenn das Tablet wirklich so gut ist wie man es im Video anpreist, werden wir versuchen, das Gerät zu Testen und Ihnen die Ergebnisse daraus zu präsentieren.

Infos unter: http://www.tqcast.com/2010/08/16/the-35-tablet-pc-apple-might-not-want-you-to-know-about/

OpenBravo ERP 3.0

Donnerstag, Februar 17th, 2011

OpenBravo 3.0 beeindruckt nicht nur mit neuen Funktionen, sondern auch einem neuen Benutzerfrontend. Die bereits in der Version 2.50 sehr sauber aufgebaute, in JAVA programmierte Software überzeugt nun in der Version 3.0 mit vielen Neuerungen und Verbesserungen. Darunter sind folgende Neuerungen besonders erwähnenswert:

- Neue Funktionen

OpenBravo wird für die Version 3.0 eine Verdichtung der vorhandenen Funktionen erfahren sowie eine Straffung des Funktionsumfangs. Ziel dieser Verjüngung ist es, damit die Software schneller einsatzbereit zu haben und die zentralen Bestandteile der Software weiter auszubauen.

- Verbessertes Benutzerinterface

Punkten kann 3.0 sicher in Punkto Benutzersteuerung, neue Menuführung und eine insgesamt robustere, bessere Benutzerführung.

OpenBravo 3.0 GUI

OpenBravo 3.0 ist die ultimative OpenSource ERP Software für den Mittelstand und gehört in jede seriös durchgeführte Abklärung einer geeigneten Betriebssoftware für Schweizer Unternehmen.

Ein absolutes Muss für jeden Betrieb mit einem Interesse an einer integrierten, von jedem Browser aus bedienbaren Software.

Details unter:

http://wiki.openbravo.com/wiki/Openbravo_ERP_roadmap

WikiLeaks Affäre

Dienstag, Februar 1st, 2011

WikiLeaks als Grundlage für ein neues Sicherheitsbewusstsein

Firmen auch im KMU Bereich überdenken die Sicherheit Ihrer Systeme

Neben der Diskussion über die ethische Dimension der Veröffentlichung von Organisationsinternem Material durch WikiLeaks sticht eine Frage aus der ganzen Debatte heraus: Wie konnte es sein, dass man über 90’0000 geheime Dokumente einfach kopieren konnte?

National Journal vermutet Sicherheitslücke bei der Armee

Im National Journal wurde berichtet, dass von der US-Regierung hinter der ganzen Affäre ein einziger Soldat vermutet wird. Das klassische Sündenbock-Paradigma, auf welches Organisationen im Fall der Hilflosigkeit zurückfallen.

Eines ist aber klar geworden. Dieser Umstand hat bei vielen Unternehmen Alarm ausgelöst: Informationssicherheit ist nicht ein Thema, das auf die leichte Schulter genommen werden darf.

Unbekannte Grösse in vielen KMUs: Firewall

Trotzdem ist in vielen Unternehmen eine Firewall für den Schutz der Daten im Einsatz, obwohl keiner so richtig weiss wie diese zu bedienen ist, geschweige denn wirklich durchblickt wie man die Sicherheit verbessern kann und Eingriffsversuche effektiv abwehren kann.

Sicherheitslücken und Anfälligkeiten können somit nicht nur Datenverlust, sondern auch Image- oder gar Wettbewerbsverluste bedeuten. Dass dies nicht so weit kommt, ist es ratsam, in die Informatikstrategie mehr und mehr professionell konfigurierte und gewartete Systeme einzuplanen. Das Beauftragen von erfahrenen Systemtechniker in den Bereichen Sicherheit und Firewall stellt sicher, dass die Sicherheitsapplikationen konstant überprüft und verbessert werden.

Cloud-Lösung, Serverhosting und Co. = Sicher?

Gleichzeitig ist auch klar geworden, dass Sicherheitsbedenken im Bereich von Cloud-Lösungen und Hosting-Lösungen angebracht sind.

Daten sollten nur zu Backupzwecken extern aufbewahrt werden und dies auch nur bei geeigneter Aufbewahrung.

Outlook PST Files – Sicherheitslücke No 1

Das Speichern von Daten in PST Format wird vom National Journal als Hauptquelle der Datenunsicherheit angesehen. Klar ist, dass eine PST Datei kein sicherer Ort für die Aufbewahrung sensibler Informationen ist.

Es benötigt dazu vielmehr einen Mailserver, der entweder direkt hinter der Firewall installiert ist und der auf dem Windows-Client nur eine
Direktverbindung zum Mailserver hinterlässt und nicht ein PST File mit allen Informationen.

32 mal sicherere Datenverbindungen

Sicherheit und Strategien in der Datenverwaltung. Zwei Themen, denen wir uns bereits seit über 10 Jahren verschreiben, etwa mit unseren 4096 bit Verschlüsselten Datenübertragungsnetzen. Wir garantieren damit eine Sicherheit, wie diese von der Armee eingesetzt wird oder diese sich zumindest wünschen würde.

Als Vergleich: Eine VPN Verbindung mit dem Microsoft VPN Client hat eine Verschlüsselungstiefe von 128 bit. Diese ist damit 32 mal unsicherer als unsere Verbindungstechnologie.

Kommt natürlich hinzu, dass für das Entziffern eines solchen Systems 32! so viele Kombinationen zu berücksichtigen sind, was für einen Hackerangriff natürlich einiges schwieriger ist.

Schlüsseltechnologien zur Vermeidung von Sicherheitslücken

Mit den Vectra Servern binden Sie diese Erfahrung und das Wissen im Bereich Sicherheit und Datensicherung in Ihr Unternehmen ein.

Quellen

How to Prevent a WikiLeaks-Style Breach, http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2373691,00.asp

WikiLeaks: One Analyst, So Many Documents. How could Bradely Manning alone have leaked so much classified material? http://nationaljournal.com/whitehouse/wikileaks-one-analyst-so-many-documents-20101129

Talend Open Studio

Samstag, Januar 15th, 2011


Talend Open Studio

(Open Source Datenintegrationssoftware)

Unter Datenintegration versteht man das Kombinieren und Transformieren von unterschiedlichen Daten innerhalb der gesamten IT-Infrastruktur. Typischerweise bestehen solche Prozesse aus der Extraktion von verschiedensten Datenquellen (Datenbanken, Dateien, Applikationen, Web Services, Emails etc.), der Anwendung von diversen Transformationsregeln und der endgültigen Überführung in das gewünschte Zielsystem.

Talend Open Studio ist der erste Anbieter einer Open Source Datenintegrationssoftware, welche zukunftsweisende Methoden enthält, welche das Design und die Entwicklung von Datenintegrationsprozessen erheblich vereinfachen und steigern. Talend Open Studio deckt völlig unabhängig von technischen Vorkenntnissen sämtliche unternehmerischen Anforderungen der Datenintegration ab. Durch bewährte und skalierbare Technologien wird eine optimale Ausführung gewährleistet.

Grafische Entwicklung von Geschäftsprozessen

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Talend Open Studio’s Business Modeler unterstützt den Top-Down Ansatz. Dieses ermöglicht die Einbindung von Geschäftsanwendern in das Design der Integrationsprozesse. Der Business Modeler bietet eine verständliche und nicht technische Sichtweise des Geschäftprozesses. Typischerweise werden hierdurch sowohl die Systemlandschaft als auch existierende und zukünftige Prozesse innerhalb der Organisation abgebildet. Systeme, Verknüpfungen und einzelne Ablaufschritte werden mittels standardisierten Workflow Symbolen und einer graphischen Toolbox abgebildet.

Grafische Entwicklung

grafische entwicklung.jpgTalend Open Studio’s Job Designer bietet sowohl eine graphische als auch eine funktionale Sichtweise des aktuellen Intgrations-Prozesses. Der Job Designer enthält eine graphische Darstellung aller verfügbaren Komponenten und Konnektoren. Integrations-Prozesse werden mittels einfachen Drag und Drop Operationen erstellt. Hierzu werden Komponenten und Konnektoren auf den Arbeitsbereich gezogen, die Verbindungen graphisch definiert und die einzelnen Eigenschaften festgelegt. Die meisten Eigenschaften werden bereits aus den Metadaten übernommen. Die Komponenten Bibliothek umfasst mehr als 80 sofort einsetzbare Komponenten und Konnektoren. Der Umfang reicht hierbei von einfachen Funktionen wie Mappings, Transformationen und Lookups bis hin zu spezialisierten Komponenten wie Data-Filtering, Data-Multiplexing oder ELT. Zusätzlich werden alle wichtigen Datenbanken, Dateiformate, LDAP Verzeichnisse etc. unterstützt. Die Komponentenbibliothek kann mittels Standardprogammiersprachen wie Perl, Java oder SQL einfach erweitert werden.

Metadatengestütztes Design und Ausführung

Talend Open Studio ist eine von allen Modulen verwendete Metadaten gestützte Lösung, in der alle Informationen in einem Repository gespeichert und verwaltet werden. Dieses Metadatenrepository verbindet alle Projektinformationen und gewährleistet die Konsistenz über alle Integrationsprozesse hinweg. Der für die Integrationsprozesse notwendige Bezug von Quell- und Ziel-System wird durch eine Reihe von Wizards umgesetzt. Hierbei werden die relevanten Metadaten durch spezielle Datenbank- und Dateianalysen in das Metadatenrepository geladen. Die im Metadatenrepository gespeicherten Eigenschaften werden dann von allen Prozessen verwendet. Neben den Metadaten für das Quell- und Zielsystem, werden auch Geschäftsmodelle, Integrations-Jobs und die Ausführungsergebnisse im Repository gespeichert. Dadurch ist eine einheitliche Informationsbasis jederzeit gewährleistet.

Real-Time debugging

realtime debugging.jpg Talend Open Studio beinhaltet leistungsfähige Debugging- und Tuningfunktionen, welche einen sofortigen Einblick (Real-Time) über den gesamten Transformationsprozess ermöglichen. Wird ein Integrationsjob innerhalb des graphischen Job-Designers ausgeführt, so werden Real-Time Statistiken, die Anzahl von verarbeiteten und fehlerhaften Datensätze und auch der Durchsatz (Rows per second) angezeigt. Dies ermöglicht einen sofortigen Einblick in eventuelle Engpässe. Ferner besteht die Möglichkeit ein Trace-Mode zu aktivieren, mit dem die zeilenweise Betrachtung der einzelnen Transformation möglich ist. Traditionelle Verfahren wie Breakpoints oder die Analyse von Lauzeitvariablen stehen ebenso zur Verfügung. Natürlich ist der gesamte, von Talend erzeugte Quellcode unabhängig von der Programmiersprache, so dass jederzeit aus der Entwicklungsumgebung weiterentwickelt werden kann.

Stabile Ausführung

Während viele Integrationslösungen auf einem zentralen Integrationsserver basieren oder die Verarbeitung nur innerhalb der Datenbank ausführen kann, verteilt Talend Open Studio die Prozesse je nach Verfügbarkeit über den gesamten Rechnerverbund. Der Einsatz von dedizierten Systemen ist hierbei nicht notwendig. Stattdessen werden von Talend Open Studio alle vorhandenen Ressourcen genutzt. Talend Open Studio ist die einzige Datenintegrationslösung, welche sowohl den traditionellen ETL (Extract-Transform-Load) als auch den bekannten ELT (Extract-Load-Transform) Ansatz unterstützt. ELT nutzt die Stärken relationaler Datenbanksysteme, indem die Transformation direkt auf der Datenbank ausgeführt wird. Dadurch können grossen Datenmengen in ungeahnter Geschwindigkeit verarbeitet werden. Bei jedem Teilschritt kann das beste Verfahren für höchste Geschwindigkeit und Skalierbarkeit gewählt werden. Dieses Verfahren, welches speziell für die Verwendung von kostengünstigen Grid-Systemen (Gross und Klein) entwickelt wurde erlaubt die Verarbeitung nahe dem Quellsystem und maximiert die Verwendung der Rechenleistung.

ASC Software und Opensourceprovider.ch

Mittwoch, Januar 12th, 2011

Lets work together!

IT is passion!
Lets work together.

Opensourceprovider.ch Partner

ASC Software übernimmt mit der Gründung eines Zentrums für Offene Standards in der Schweiz den ersten Schritt zur Verbreitung der Anwendungen und Lösungen in Schweizer KMU Betrieben.

Windows 7 oder Google Chrome OS / Systemvergleich Teil 1

Montag, Dezember 20th, 2010

Windows 7 Systemvergleich

Das neu erschienene Windows 7 verspricht viele Neuerungen und Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger Windows Vista. Trotz dieser Versprechen ist es aus unserer Sicht an der Zeit, auch ein paar Worte über mögliche Systemalternativen zu verlieren.

Im folgenden möchten wir anhand von 3 Kriterien Windows 7, das angekündigte Google Chrome OS und  unser NET-CLIENT Business Betriebssytem (NC OS) einander gegenüberstellen. Der Vergleich konzentriert sich auf Informatikanschaffungen im Geschäftsbereich.

Das Basis-Betriebssystem

Im Grossen und Ganzen sind die Strategien von Microsoft und Google einheitlich. Beide verkaufen ein Betriebssystem, das auf dem Basis-Betriebssystem/Kernel eines anderen Betriebssystems basiert.

- Microsoft Windows 7 basiert auf dem Windows Vista Kernel

- Google Chrome OS / NC OS basiert auf dem Linux Kernel

Schon hier fangen Fragen an: Obwohl der Linux Kernel immer als der stabilere, sicherere und durch sein OpenSource Modell kostengünstigere angeführt wird, ist immer damit die Sorge verbunden, dass bisherige Windows-Applikationen auf dem neuen Kernel nicht mehr Laufen. Deshalb als nächstes der Vergleich zur Kompatibilität.

Windows XP kompatibel?

- Windows 7 wartet in der Pressemitteilung 100% Windows XP kompatibel auf. Obwohl es noch keine praktischen Reviews gibt und der XP Kompatibilitätsmodus im Windows Vista gelinde ausgedrückt mager ausfiel, lässt sich doch erwarten, dass diesmal einiges mehr für die Kompatibilität getan wurde.

- Google Chrome OS / NC OS wartet mit einem Emulationspaket wie Windows 7 auf, das den Betrieb von  Anwendungen unter Windows XP auch im neuen System erlaubt. Dies mit einer komfortablen, auf Windows XP basierenden Registry, Programmbilbiotheken und damit in der aktuellen Version einer erprobten Plattform. Auch hier hat sich in den letzten Jahren viel getan, vor allem im Bereich der Systemeinbettung von Windowsanwendungen in Linux.

So ist beispielsweise die Installation von Microsoft Office & Co (Outlook, Excel, Word, PowerPoint) kein Problem.

Obwohl die angeführten Versprechen von Windows 7 Ernst zu nehmen sind, muss man doch auch auf die Erfahrungen mit dem Microsoft Officepaket hinweisen, das gar nicht auf Versionskompatibilität der Worddokumente zwischen den Versionen aufbaut.

Dies für Microsoft damit Neuland. Skeptisch sollte man sein da frühere Versprechen von Microsoft meist gleichbedeutend mit hohen volkswirtschaftlichen Kosten zu verstehen waren. Wenn man nur einmal bedenkt, wieviele Arbeitsstunden geschrieben und verrechnet wurden für die Problembehebung des niemals richtig stabil laufenden Windows Vista, nicht eingeschlossen der Benutzerfrust und die verlorene Arbeitszeit der Endbenutzer.

Hardwareanforderungen

Bisher hatten die Hardwareproduzenten immer alle Hände voll zu tun, um den Hardwarehunger der Microsoft Betriebssysteme zu Stillen. Windows Vista war der letzte Coup in dieser Richtung.

- Windows 7 verspricht, einiges leistungsfähiger und schonender mit Hardwareressourcen umzugehen. Wieso dieser Trendwandel stattfand, ist nicht etwa auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen oder der noblen Gesinnung von Microsoft, Ihr Porte-Monnaie für einmal zu schonen. Nein, es ist sicherlich auch der Druck in Punkto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit, welchen die Vergleichsbetriebssysteme auf Windows 7 ausüben. Hinzu kommt, dass bei Windows XP die zentrale Registrationsdatenbank oft mit unnötigen Einträgen gefüllt und somit mit der Zeit das ganze Betriebssystem belastet.

- Google Chrome OS / NC OS präsentiert sich wie alle UNIX und Linux-Distributionen schlank, schnell, sicher und zuverlässig. Die Systeme wurden nie überprogrammiert und orientieren sich an Leistung und Zuverlässigkeit. Zusätzlich bietet die Integration in die UNIX-Welt die Gewähr, dass das System auch nach der Installation und Entfernung von Zusatzsoftware nicht langsamer wird. UNIX-Betriebssysteme bedienen sich keiner zentralen Datenbank/Registry wie etwa Windows XP, sondern verwalten Einstellungen und Programmbibliotheken getrennt nach Anwendung. Dies erleichtert das Entfernen und Hinzufügen von Software und verhindert Leistungseinbrüche.

Wie ein ETH-Student es formulierte: Bei Windows muss man sich darauf einstellen, dass das Betriebssystem von Zeit zu Zeit wieder neu installiert werden muss. Sonst wird das System schlichtweg zu langsam. Eine Gefahr, der man sich bei Google Chrome aufgrund der UNIX-basierten Betriebssystemgrundlage nicht aussetzt.

Links / Webreferenzen

Windows 7

http://blogs.technet.com/sieben/default.aspx

Google Chrome OS

http://www.googlewatchblog.de/2009/07/08/google-chrome-os-kommt/

NC OS

http://www.ascsoftware.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=137&Itemid=143

Blog Teil 2

Ob Windows 7, Google Chrome oder das durch ASC Software entwickelte NC OS. Mit dieser Grundentscheidung entscheiden Sie neben den Kosten für das System auch über die Kosten für weitere Softwareanwendungen, wie beispielsweise Virenscanner, Office- und Mailsoftware.

Entscheiden Sie sich zusätzlich für eine Business-Installation mit Datacenteranbindung, sind Sie zusätzlich von der Datenverbindung zum Datacenter abhängig und beschränken sich in der Geschwindigkeit, mit der Sie auf Ihre Daten und Anwendungen zugreifen können. 

Hardwarekauf – Auswahlhilfen und Webtools für die schnelle Bestellung

Montag, Dezember 20th, 2010

HP Hardwarekauf

Auswahlhilfe Desktop PCs

http://h41111.www4.hp.com/new_workstations/de/de/index.html

Auswahlhilfe Notebooks

http://h41112.www4.hp.com/price_cat_rss/index.php?cc=de&ll=de&segment=slot3

Dell Hardwarekauf

Red-Produktlinie – kompromisslos günstig und leistungsstark

http://suche.dell.ch/1/3/dell-product-red

Ausschluss vom Verfahren…

Dienstag, Oktober 13th, 2009

In letzter Zeit häufen sich die Nachrichten in den Schweizer Medien, die den Ausschluss von Opensource Produkten bei der öffentlichen Auftragsvergabe aufzeigen. Verfahren die nicht öffentlich ausgeschrieben werden, explizit ausgeschlossene Techniklösungen für Standardeinsatzgebiete sowie Vorurteile und falsche Annahmen dominieren das Bild.

Die lauter werdenden Beschwerden haben ihren Ursprung in der Auftragsvergabe des Bundesamtes für Bauten und Logistik Anfang 2009, welches ohne öffentliches Verfahren einen 3-Jahresvertrag von über 42 Millionen Franken Microsoft zusprach. Dieser Beschluss zum ausschliesslichen Bezug von Lizenzen und Support von Microsoft sind in der Mac- und OpenSource Szene Schweiz, besonders bei Anbietern von OpenSource-Lösungen für den Geschäftseinsatz nicht gut angekommen.

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